Das Universitätsklinikum Frankfurt (UKF) entscheidet sich für Zivver als langfristigen Partner für mehr Sicherheit in der digitalen Kommunikation

Das Universitätsklinikum Frankfurt hat sich für eine Verlängerung der Partnerschaft mit Zivver entschieden, um Sicherheit und Datenschutz in der digitalen Kommunikation zu erhöhen. Insbesondere die Pandemie-Situation hat den Bedarf an sicheren digitalen Lösungen für die Patientenversorgung erhöht. Mit einer Plattform für gesicherte Kommunikation hilft Zivver dem Universitätsklinikum Frankfurt, Digitalisierung und Datenschutz zu vereinen.

Das Universitätsklinikum Frankfurt hat die Lösung von Zivver während einer umfangreichen 'Proof of Concept'Phase rigoros getestet und erprobt. Dabei wurden die Akzeptanz und Wertschätzung durch Benutzer ebenso verifiziert wie der Wert in der klinischen Versorgung, für die ambulante Pflege und den administrativen Informationsaustausch. Michael von Wagner, Ärztlicher Leiter für medizinische Informationssysteme und Digitalisierung (CMIO), sagt dazu: „Gerade die aktuelle Pandemie hat den Bedarf an digitalen Lösungen für die Patientenversorgung gesteigert. Aber auch in Zukunft, wenn wir uns hoffentlich wieder leichter begegnen können und unsere Patienten regelmäßig persönlich sehen, wird es immer wieder Anlässe geben, bei denen eine kurze E-Mail der einfachste Weg für einen Austausch zwischen UKF-Mitarbeitern und Patienten ist.“

Die Kommunikation mit Patienten muss sicher und zukunftssicher sein

Er fährt fort: „Wir wollen weitere Anwendungsfälle identifizieren, in denen sich der Kontakt -auch der Erstkontakt - von Patienten oder zuweisenden Ärzten am besten durch eine E-Mail umsetzen lässt. Auch wird sich in Zukunft der Austausch von Daten unter Versorgern und mit Patienten verändern. So wird es insgesamt spannend sein, diese Kommunikation durch sichere digitale Kommunikation zu unterstützen.“

Wouter Klinkhamer, CEO von Zivver, sagt: „Das Universitätsklinikum Frankfurt ist ein führendes Krankenhaus in Deutschland und internationaler Knotenpunkt in der medizinischen Forschung und Versorgung. Wir sind entsprechend stolz darauf, Partner bei der Digitalisierung zu sein. Wir betreuen mittlerweile Gesundheitseinrichtungen in Deutschland, Großbritannien, Belgien und den Niederlanden, darunter auch viele weitere Universitätskliniken. Die weit verbreitete und über Jahre erprobte Anwendung unserer Datenschutzlösungen für E-Mails und Datentransfer unterstreicht, wie gut wir die umfangreichen technischen und funktionalen Anforderungen deutscher Organisationen im Allgemeinen und von Gesundheitsdienstleistern im Besonderen erfüllen können. Datenschutz und IT-Sicherheit sind Teil unserer DNA. Mit dem Wechsel zu Zivver erhöhen Gesundheitsorganisationen die Sicherheit in ihrer Kommunikation, die Zufriedenheit bei den Benutzern, sowie die Produktivität und Kosteneffizienz in Prozessen. All das trägt letztendlich zu einer besseren Patientenversorgung und einer sicheren Behandlungsumgebung bei.“ 

Die Arbeitsweise muss sich nicht ändern, um die digitale Kommunikation zu sichern

Auch Michael von Wagner sieht kritische Anforderugnen erfüllt: „Die Lösung von Zivver ist direkt in Outlook integriert und prüft fortlaufend die Kombination aus Adressat und den Inhalten in Texten und Anhängen auf die Übertragung datenschutzkritischer Informationen nach extern. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter nicht mehr darüber nachdenken müssen, ob eine E-Mail verschlüsselt werden muss, sondern vom System wenn nötig darauf hingewiesen werden. An ihrer Arbeitsweise müssen die Mitarbeiter für die Nutzung nichts Besonderes ändern. Außerdem sind die E-Mails für den Empfänger einfach zu öffnen - dazu haben wir im Rahmen des Proof-of-Concept positives Feedback erhalten.“

Zivver auch außerhalb des klinischen Bereichs im Einsatz

In der Tat wird Zivver am UKF ausdrücklich nicht nur zum Austausch von medizinischen Daten eingesetzt. Auch im Verwaltungsbereich besteht eine große Nachrfage, mit Blick auf vertrauliche Informationen wie Finanzdaten oder personenbezogene Daten. Auch hier will das UKF beim Austausch für Sicherheit und Kontrolle (vor)sorgen, wie Herr von Wagner betont: „Vor allem in den administrativen Bereichen wurde ein hoher Bedarf angezeigt, weil dort regelmäßig sensitive Daten zum Beispiel mit den Kostenträgern ausgetauscht werden. Aber auch die klinischen Anwender sind für eine Verschlüsselungstechnologie dankbar, mit der sie auf E-Mail-Anfragen von Patienten reagieren können, wenn diese etwa um die Zusendung von Befunden wie Laborwerte bitten – und das ohne die berechtigten Anforderungen des Datenschutzes zu verletzen.“


Gemeinsam erstellen Zivver und das UKF nun einen Business Case, der auch andere Krankenhäuser dazu inspirieren soll, ihre digitale Kommunikation mit einer zusätzlichen Sicherheitsebene auszustatten.